Der Jahresausflug unter der Leitung von Heide-Rose und Wilfried Hauser fĂŒhrte die Gruppe zum Weltkulturerbe Kloster Maulbronn. Dort gab es zuerst den obligatorischen Brunch.
Mit einer FĂŒhrung durch die noch vollstĂ€ndig erhaltene Klosteranlage des Mittelalters, mit allen Stilrichtungen von der Romantik bis zur SpĂ€tgotik, war der erste Teil des Ausfluges beendet.
Mit dem Bus ging es weiter bis nach Rotenberg zum âDenkmal ewiger Liebeâ, der Grabkapelle von Katharina von WĂŒrttemberg auf dem WĂŒrttemberg. König Wilhelm der I. von WĂŒrttemberg lies diese fĂŒr seine jung verstorbene Gemahlin im Jahre 1820 – 1824 erbauen. Nach so viel Kultur wurde der Abschluss im âWeingĂ€rtleâ in Rotenberg gemacht. Damit ging ein lehrreicher und vergnĂŒglicher Tag zu Ende.
Der TSV Ebingen hat ein dickes Ausrufezeichen gesetzt: eine rundum gelungene Veranstaltung, gekrönt von den faszinierenden und ver-alb-zaubernden Auftritten aller 7 angetretenen Gruppen, begleitet von 1000 begeistert mitgehenden Zuschauern, befeuert von SLAM mit perfekter Beleuchtung und Tontechnik, bewertet von einer, trotz der schwierigen Aufgabe, gerechten Jury, moderiert von unserer redegewandten und kompetenten Dorothee, umrahmt …    mehr lesen
SchwarzwÀlder Bote vom 30.01.2017 / von Karina Eyrich
Der Apfel fĂ€llt dabei nicht weit vom Stamm, denn drei der Spitzenturner aus der zweiten Bundesliga SĂŒd der MĂ€nner â JĂŒrgen, Martin und Roland Hartner â sind Neffen des TSV-Vorsitzenden Hartmut Rall â und zusammen mit ihren Freunden Michael Urbin, Max Birnstein und Stefan Haydn eine Truppe, die sich sogar auf Humor versteht: Wie Gott sie geschaffen hat, turnten zwei von ihnen ĂŒber die BĂŒhne …     mehr lesen
SpektakulĂ€r und spannend startete der TSV sein diesjĂ€hriges âSpo(r)tlightâ. Diesmal begeisterten nicht nur sportliche BeitrĂ€ge die Besucher in der Festhalle Ebingen, sondern auch Gesangsdarbietungen.
So spektakulĂ€r hat das TSV-âSpo(r)tlightâ wohl noch nie begonnen: Marco BĂŒcherer und seine Parkour-Sportler flogen am Samstagabend förmlich durch die Luft, sprangen von der Empore der Festhalle Ebingen und bescherten dem Abend einen atemberaubenden Auftakt …         mehr lesen
Schwabo von Johannes Böhler 19.01.2017

Die Show steht im Vordergrund, wenn die Tuju-Stars sich messen. Foto: Archiv Foto: SchwarzwÀlder-Bote
2016 wollten die Ebinger schon â jetzt hat es endlich geklappt: Der TSV Ebingen ist Gastgeber bei der Tuju-Stars-Landesqualifikation des SchwĂ€bischen Turnerbundes.
Albstadt-Ebingen. Der TSV Ebingen richtet am Samstag, 4. MĂ€rz, die Landesqualifikation der Tuju-Stars aus. Die AbkĂŒrzung Tuju steht fĂŒr Turnjugend. Bei der Nachwuchsveranstaltung geht es aber nicht nur um die reine Turnkunst, denn wie der Zusatz Stars andeutet, ist der Showcharakter ein entscheidendes Element der Gruppenauftritte. Im Zuge dessen können die Teams auch mit kreativen KostĂŒmen und Choreographien Punkte abholen.
Da die gute Unterhaltung fĂŒr das Publikum im Vordergrund steht, sind die Wettkampfregeln weniger starr. Deshalb dĂŒrfen auch Turnlaien wie der AlbstĂ€dter OberbĂŒrgermeister Klaus Konzelmann, der die Schirmherrschaft fĂŒr die Veranstaltung ĂŒbernommen hat, in der Jury sitzen. FĂŒr das Hallenkonzept des TSV Ebingen in der Zollernalbhalle ist JĂŒrgen Maier verantwortlichÂ: „Es ist schon eine Herausforderung, die BĂŒhne und StĂŒhle fĂŒr 700 bis 800 Zuschauer auf nur zwei Dritteln der Halle unterzubringen“, gibt er zu. Denn ein Drittel werde als AufwĂ€rm-Areal fĂŒr die Turner benötigt und mĂŒsse voraussichtlich mit VorhĂ€ngen abgetrennt werden. Um den Platz möglichst effizient zu nutzen, sei eine BĂŒhne zentral in der Halle vorgesehen.
Inoffiziell ist es eine Landesmeisterschaft
Inoffiziell wird der Wettbewerb als Landesmeisterschaft gehandelt, deshalb ist seine Austragung vor Ort fĂŒr den TSV Ebingen eine besondere Ehre. Die beiden Bestplatzierten fahren nach Berlin zum Bundesfinale. Die Chancen darauf stehen fĂŒr ihren Verein nicht schlecht, meint Trainerin Alice Thoma. Die 27-JĂ€hrige, die in TĂŒbingen Jura studiert, trainiert die Turnerinnen beim TSV Ebingen schon seit mehr als sieben Jahren. Mit 35 MĂ€dchen stellt ihre STB-Turnschule den GroĂteil der Akteure im Ebinger Team bei der Tuju-Stars-Landesqualifikation. Aber auch ein paar Jungs aus der Parkourabteilung werden mit dabei sein.
Doch auch die Konkurrenz schlĂ€ft nicht: Laut SchwĂ€bischem Turnerbund haben sowohl der VfL Winterbach als auch der lokale Konkurrent TSV MeĂstetten eine Gruppe fĂŒr den Wettkampf angemeldet. Ob der dritte im Bunde, der Turnverein Truchtelfingen, ebenfalls an dem Wettbewerb teilnehmen wird, bleibt vorerst noch offen. Anmeldeschluss ist schlieĂlich erst am 10. Februar.


Neben bunten KostĂŒmen gibt es im MĂ€rz bei der Tuju-Stars Landesqualifikation in der AlbstĂ€dter Zollern-Alb-Halle einen Mix aus Tanz, Turnen und Akrobatik zu sehen. Foto: Bernard Moschkon/Archiv
ZAK, 5.1.2017 von Anna Wittmershaus
Rund zehn Tuju-Star Gruppen werden im MÀrz in der Zollern-Alb-Halle erwartet. Dort steigt die Landesqualifikation des SchwÀbischen Turnerbundes.
Auf den TSV Ebingen wartet gleich zu Beginn des Jahres eine groĂe Aufgabe: Am 4. MĂ€rz richtet der Turn- und Sportverein die Landesqualifikation der Tuju-Stars aus. Die AbkĂŒrzung Tuju steht fĂŒr Turnjugend. Es handelt sich bei der Veranstaltung also um einen Wettbewerb fĂŒr den Nachwuchs.
Gezeigt werden dabei aber nicht nur TurnĂŒbungen an GerĂ€ten. Vielmehr sind die Darbietungen mit ShowtĂ€nzen zu vergleichen. âEs ist eine Mischung aus Show, Turnen und Akrobatikâ, erklĂ€rt JĂŒrgen Maier aus dem Organisationskomitee des TSV Ebingen. Bewertet werden neben den sportlichen Leistungen auch die KostĂŒme und die KreativitĂ€t.
Etwa zehn Mannschaften aus dem Einzugsgebiet des SchwĂ€bischen Turnerbundes (STB) werden im MĂ€rz in der Zollern-Alb-Halle antreten. Die besten zwei Teams dĂŒrfen im Juni nach Berlin fahren. Dort treten beim Deutschen Turnfest die besten Gruppen aus ganz Deutschland gegeneinander an.
Die Landesqualifikation in Ebingen gilt inoffiziell als Landesmeisterschaft. Auch deshalb sei es ein Privileg fĂŒr den TSV Ebingen, eine solche Veranstaltung durchfĂŒhren zu dĂŒrfen, erklĂ€rt Maier. Bereits 2015 liebĂ€ugelte der TSV damit, den Wettbewerb nach Albstadt zu holen. Damals vergab der STB die Veranstaltung aber nach Ellwangen, wo mit dem Event gleichzeitig eine neue Turnhalle eingeweiht wurde. â2017 haben wir nun die Chance erhalten diese Veranstaltung in Albstadt auszurichtenâ, freut sich Maier, der neben dem TSV Ebingen auf weitere Lokalmatadoren hofft.
Denn mit dem TSV MeĂstetten und dem TV Truchtelfingen haben zwei weitere Vereine aus dem Zollernalbkreis Teams, die in diesem Bereich unterwegs sind. âWir haben hier die Möglichkeit, einer Vielzahl von Fans und Freunden der Teams quasi ohne groĂen Reiseaufwand das Event Tuju-Stars prĂ€sentieren zu könnenâ, blickt Maier voraus. Ob die Mannschaften aus MeĂstetten und Truchtelfingen die kurze Anreise in die AlbstĂ€dter Zollern-Alb-Halle antreten, steht noch nicht fest. Der Anmeldeschluss ist erst am 10. Februar.
Die Landesqualifikation steigt zwar erst am 4. MĂ€rz, doch schon jetzt haben die Mitglieder des TSV Ebingen alle HĂ€nde voll zu tun. âZur Zeit arbeiten wir intensiv am Hallendesign, der Lichttechnik und den allgemein notwendigen organisatorischen Dingen und Notwendigkeitenâ, erklĂ€rt Maier. Man arbeite eng mit der Stadt Albstadt zusammen, um die Planungen abzuschlieĂen. Denn die Stadt muss die Freigabe erteilen.
Die Gegebenheiten in der Zollern-Alb-Halle wĂŒrden den TSV vor groĂe Herausforderungen stellen, die es zu lösen gelte, so Maier weiter. Die Technik in der Halle sei nicht auf dem neusten Stand, so dass hier improvisiert werden mĂŒsse. âAuĂerdem mĂŒssen wir den Gruppen einen AufwĂ€rmraum zur VerfĂŒgung stellenâ, sagt Maier. Dazu mĂŒsse ein Teil der Halle mit einem Vorhang oder Ăhnlichem von der restlichen Halle abgetrennt werden.
Die gröĂte Herausforderung sei aber das Thema Hallenlayout und Brandschutz. Der TSV rechnet insgesamt mit 750 Personen, die Teilnehmer mit eingerechnet. âWenn wir davon ausgehen, nur zwei Drittel der Halle aktiv nutzen zu können, kann man sich vorstellen, dass hier KreativitĂ€t gefragt istâ, sagt Maier. Der TSV-FunktionĂ€r ist sich aber sicher, dass alles rechtzeitig fertig werde.
Abgesehen von der Halle steht bei dem Ebinger Verein gerade die Jury im Fokus. Da es ein Showwettbewerb ohne starre Bewertungskriterien ist, dĂŒrfen neben Experten auch Laien in der Jury sitzen. Meist wird lokale Prominenz aus Politik, Wirtschaft oder der Unterhaltungsbranche dafĂŒr auserkoren.
Zwischen acht bis zehn Personen sitzen in dem Bewertungsgremium der Tuju-Stars Landesqualifikation. Vier davon darf der TSV Ebingen vorschlagen. Die restlichen werden vom STB gestellt. Ein Mitglied steht schon fest: Albstadts OberbĂŒrgermeister Klaus Konzelmann wird in der Jury sitzen. Konzelmann hat auch die Schirmherrschaft fĂŒr die Veranstaltung ĂŒbernommen.
SchwarzwÀlder-Bote 13.12.2016
Mit einer eindrucksvollen Demonstration ihrer turnerischen und tÀnzerischen QualitÀten haben die Kinder und Jugendlichen des TSV Ebingen das alte Vereinsjahr offiziell beendet.
Jede ernst zu nehmende sportliche BetĂ€tigung beginnt mit dem AufwĂ€rmen, auch die Ăbungsstunden der jĂŒngsten Ebinger Turner, der „Windelzwerge“. Wann immer Ăbungsleiterin Martina Ringle Anstalten machte, den Programmablauf zu modifizieren, erntete sie wĂŒtenden Protest der lieben Kleinen â AufwĂ€rmen muss sein. Wie es geht, das zeigten die „Windelzwerge“ dem in der Ebinger Festhalle versammelten Publikum unter dem Motto „Theo ist fit“.
Als nĂ€chstes folgte eine Akrobatikshow, dargeboten von Klasse zwei bis vier der Turnschule â die Ăbungsleiterinnen heiĂen Alice Thoma, Alexandra Jetter, Tabea Hauer und Paula Heer. Die Gruppe „TraumtĂ€nzerle I“ von Tatjana Strobel und Milena Buhl fĂŒhrte einen Dschungeltanz auf, in dem sich die gesamte Fauna des tropischen Regenwalds vorstellte â „rechte Tatze vor, linke Tatze vor“ lautete das Kommando, und die wilden Tiere folgten anstandslos. AnschlieĂend wurde gebacken â mit umgebundenen SchĂŒrzen boten Hannah Bossâ und Pamela Schumachers SchĂŒtzlinge aus der Turnschule Klasse zwei in einer mit Minitrampolin und LangbĂ€nken möblierten „WeihnachtsbĂ€ckerei“ eine Ă€uĂerst beschwingte turnerische Interpretation des Rolf-Zuckowski-Klassikers.
Die TEA-Turnerinnen heben ab
TEA â das KĂŒrzel steht fĂŒr „Turnen â Erlebnis â Abenteuer“, und was könnte abenteuerlicher sein als Fliegen? Die Sprungshow, welche die Gruppe zeigte, stellt eine Vorstufe des Parcours-Sports dar; dazu sang Andreas Bourani höchst passend „Ich heb ab…“. Die ErstklĂ€ssler der Turnschule, die von Florine Wörz und Lena Maier betreut werden und zu denen neben etlichen MĂ€dchen auch einige Jungen gehören, turnten mit WeihnachtsmannmĂŒtzen auf den Köpfen ĂŒber groĂe und kleine KĂ€sten, die von Franziska Schlagenhauf geleiteten Mini-Dancer zeigten unterm Stichwort „Lollipop“ Jazztanz, und die Mittel- und Oberstufe der Turnschule, also die erfolgreichen Liga-Turnerinnen des TSV, inszenierten, ganz in WeiĂ, ein „Schneegestöber“, das sie unter der Leitung von Pamela Schumacher, Alexandra Jetter und Alice Thoma einstudiert hatten.
Es folgte der Auftritt der zweiten „TraumtĂ€nzerle“-Riege: Jazztanz zu den KlĂ€ngen von „Girls Just Want to Have Fun“ â und „Fun“ hatten sie dabei. Den Schlusspunkt setzten die Klassen drei und vier der Turnschule: Die TuJU-Stars boten mĂ€rchenhafte Akrobatik in den Rollen von Schneewittchen und ihren sieben Zwergen. Danach hatte noch einer seinen Auftritt, ohne den eine Kinderjahresfeier keine Kinderjahresfeier wĂ€re: der Nikolaus, der als Geschenk TSV-BĂ€ren ĂŒberreichte.
Die Turnerinnen der Turnschule des TSV Ebingen konnten die Saison 2016 beim Landesfinale mit ausgezeichneten Platzierungen beenden.
Ăber Gau- und Bezirksfinale hatten sich drei TSV-Mannschaften fĂŒr das Landesfinale (entspricht WĂŒrttembergischer Meisterschaft) in Ellhofen qualifiziert.
Am frĂŒhen Samstagmorgen begann die E-Jugend mit Linn Gerth, Lena Hauer, Julia Krasnik, Luise May und Viktoria Schauermann den Wettkampf. Am Boden zeigten die MĂ€dchen ansprechende Leistungen und erreichten mit 41,9 Punkten das zweithöchste GerĂ€te-ergebnis, Lena Hauer mit 14,2 die Tageshöchstwertung am GerĂ€t. Auch am Sprung konnten durch gute AusfĂŒhrung wertvolle 43,8 Punkte gesammelt werden). Am Reck bĂŒĂte das Team mit erreichten 40,0 leider Punkte auf die Konkurrenz ein. Der abschlieĂende Durchgang am Balken brachte fĂŒr Luise May mit 13,90 Punkten die viertbeste Wertung, die anderen Turnerinnen konnten daran wegen einiger kleiner Fehler aber leider nicht anknĂŒpfen.
Mit Rang 7 und 166,16 Punkten erreichten die JĂŒngsten ein sehr erfreuliches Gesamtergebnis, es fehlten in der mit Turnliga-Nachwuchsmannschaften (Regional- bis Bundesliga) gespickten Konkurrenz nur 1,5 Punkte zu einem Podestplatz.
Im folgenden Durchgang trat die D-Jugend in der Besetzung Angelina Buling, Carlotta Fuss, Lena Maier, Melina Ohngemach und Jannika Schumacher an. Die junge Mannschaft – 4 der 5 Turnerinnen gehören dem jĂŒngeren Jahrgang an – zeigte an allen GerĂ€ten eine ausgeglichene und gute Mannschaftsleistung. Das schwierige StartgerĂ€t Balken meisterten die MĂ€dchen mit 42,4 Punkten sehr gut und auch am Boden konnte das Team solide Ăbungen prĂ€sentieren, was zu 43,5 MannschaftszĂ€hlern fĂŒhrte. Auch am Sprung zeigten die MĂ€dchen durchgehend schöne ĂberschlĂ€ge und wurden mit hohen Punktezahlen (.) belohnt, insgesamt 45,25 Punkte. Mit sauber geturnten Ăbungen am Reck und resultierenden 45,4 Punkten wurde das Landesfinale schlieĂlich auf dem hervorragenden 5. Platz und einem knappen Abstand von 1,4 Punkten auf die drittplatziere Mannschaft beendet.
Schon vor dem KĂŒr-Wettkampf von Verletzungspech verfolgt, fuhr am Sonntag die dritte qualifizierte Mannschaft nach Ellhofen. Annalena Henne war aufgrund eines angebrochenen Zehs nur am Balken einsetzbar. Zudem verletzte sich Hannah Boss wĂ€hrend des Einturnens auch am Zeh und fiel fĂŒr den kompletten Wettkampf aus. Trotzdem startete das restliche Team, bestehend aus Alexandra Jetter, Evelyn Karsten, Daniela MĂŒller, Kim Rösch, Dina RĂŒckert und Florine Wörz  mit soliden Wertungen am Stufenbarren mit 36,0 Punkten in den Wettkampf. Daniela MĂŒller erreichte dabei die dritthöchste Wertung. Auch am Balken konnte die Mannschaft sicher geturnte Ăbungen ohne Abstiege in die Wertung bringen (35,1 Punkte), wobei die angeschlagene Annalena Henne und Alexandra Jetter mit ihren Einzelwertungen an diesem GerĂ€t mit vorne dabei waren. Mit ausdrucksstarken KĂŒrĂŒbungen konnte die Mannschaft auch am Boden ĂŒberzeugen und errang 37,35 GerĂ€tepunkte.
UnglĂŒcklicherweise verletzte sich Daniela MĂŒller beim Einturnen fĂŒr das letzte GerĂ€t, den Sprung, so schwer, dass sie den Wettkampf nicht beenden konnte. Noch geschockt von dieser Verletzung zeigten sich die MĂ€dchen trotzdem nervenstark und wurden fĂŒr ihre gut ausgefĂŒhrten SprĂŒnge mit insgesamt 36,55 Punkten belohnt. Dies bedeutete fĂŒr die TSV-Bezirksliga-Mannschaft letztlich einen hervorragenden 3. Platz im Gesamtklassement in dem mit Oberliga-, Verbands- und Landesligamannschaften sehr stark besetzten Starterfeld.
„ZuckerbĂ€cker Stehle“ erklĂ€rt den Ă60-ern seine Arbeit und leitet sie an.
Im zweiten Anlauf war es gelungen, fĂŒr den 26. Oktober 40 PlĂ€tze im ZuckergĂ€ssle in Langenenslingen zu ergattern.
Ganz entspannt kamen unsere Ă60-Gruppe mit dem Bus beim âZuckerbĂ€cker Stehleâ  an. Nach Kaffee und Kuchen begann die ca. zweistĂŒndige Show von Herrn Stehle. Es blieb kein Auge trocken, so viel wurde gelacht.
Mit viel Witz und Charme erzĂ€hlte und erklĂ€rte der âZuckerbĂ€cker“, wie frĂŒher die roten Zuckerhasen und Bonbons hergestellt wurden. Auch die Zuschauer wurden mit einbezogen. Einer musste die Zuckermasse rĂŒhren, Renate wurde fĂŒr das Kupferkesseldrehen ausgesucht und Heide-Rose fĂŒrs Vorlesen.
Nach einem möglichen Einkauf wurden noch âBriegeleâ und FleischkĂ€s serviert. Ein rundum gelungener Ausflug der Ă60er.