Hammer-Leistungen beim Regio-Finale
Riedlingen, 24.10.2015
In allen 4 Altersklassen qualifizierten sich die angetretenen TSV Turn-Teams für das Landesfinale am 21.11. in Ludwigsburg.

Die erfolgreiche E1 mit Angelina Buling, Lena Maier, Carlotta Fuss, Jannika Schumacher und Linn Gerth

Aufgeregt bei der Siegerehrung, unser E2-Team Maya Boss, Luise May, Viktoria Schauermann, Julia Krasnik und Lena Hauer

Das dezimierte C-Jugend-Team mit Doreen Peetz, Aylin Dejna, Hannah Irion und Kim Rösch
In der ersten Staffel waren die beiden E-Jugend- und die C-Jugend-Mannschaft gegen zahlreiche Mannschaften, die sich auf Gauebene für das Regiofinale qualifiziert hatten, an der Reihe.
Das E1-Team lies alle anderen Mannschaften mit deutlichem Abstand hinter sich und belegte sauverän den 1. Rang. Auch die E2-Mannschaft, die durchweg mit Mädchen des jüngeren Jahrgangs angetreten war, wusste zu überzeugen und belegte einen guten 8. Platz.
Die Turnerinnen der C-Jugend hatten gleichfalls eine guten Tag erwischt. Allerdings hatten sie den krankheits-bedingten Ausfall einer Turnerin zu verkraften. Sie schlugen sich dennoch hervorragend und konnten mit dem 2. Platz überzeugen.

Ausgezeichneter 3. Platz für die D-Jugend: Annalena Henne, Lena Irion, Melina Ohngemach und Monika Ulshöfervon Gerät zu Gerät aus und hatte letzten Endes einen deutlichen Vorsprung auf die Verfolger.
Den 2. Wettkampfdurchgang bestritten für den TSV die D-Jugend und die Mannschaft der Offenen Klasse.
Auch hier gabe es wieder 2 Podestplätze: das Team der D-Jugend, ebenfalls nur aus 4 Turnerinnen bestehend überzeugte mit sehr konstanter Leistung über alle Turnerinnen hinweg. Der Lohn war ein im Vorfeld nicht unbedingt erwarteter dritter Gesamtrang und die verdiente Qualifikation zum Landesentscheid. Allen qualifizierten Teams ist somit ein Platz unter den 12 besten Mannschaften sicher.

Wettkampf dominiert, die Turnerinnen der „Offenen Klasse“: oben Florine Wörz, Dina Rückert, Leonie Greiner, sitzend Hannah Boss und Evelyn Karsten
Die Mannschaft der Offenen Klasse, von Beginn an als Favorit ins Rennen gegangen, baute ihren Punktevorsprung von Gerät zu Gerät aus.
Das äußerte sich letztlich in einem riesigen Vorsprung auf die restlichen, platzierten Teams. In dieser Form geht der Sieg beim Landesfinale nur über die Ebinger „Offene Klasse“.
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